Geschichte

 

Trotz der schwierigen Nachkriegszeit waren im Jahre 1952 einige beherzte Männer davon überzeugt, daß man auch in Kesternich Karneval nach alter rheinischer Sitte feiern könnte.

Der Vorsitzende des Trommler- und Pfeiferkorps Hubert Küpper, und sein Tambourmajor Hubert Wollgarten ergriffen die Initiative und organisierten nach vorbereitenden Gesprächen, ein erstes Treffen, an dem alle Ortsvereine teilnahmen. An diesem 14. November 1952 wurde dann im Lokal Jousten von allen Anwesenden die Karnevalsgesellschaft „Kester Lehmschwalbe“ ins Leben gerufen, die nunmehr die zweitälteste KG in der Nordeifel ist.

Als Grundgedanken wurde folgender Satz geprägt:

"Auch der ärmste Sohn unseres Dorfes, der das 18. Lebensjahr überschritten hat, soll Prinz werden können".

 

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